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walk4water - 6.600 Kilometer zu Fuß für das Menschenrecht auf …

walk4water - 6.600 Kilometer zu Fuß für das Menschenrecht auf Wasser

Steffen Pfeiffer in Hamburg FG Wasserwirtschaft Steffen Pfeiffer in Hamburg

walk4water 6.600 Kilometer zu Fuß für das Menschenrecht auf Wasser

 

Folgt Ihm auf seinen Weg...


Steffen A. Pfeiffer aus Württemberg hat auf seinem Weg vom Nordkap nach Finisterre in Hamburg Halt gemacht.

Mit dem ver.di-Landesfachbereich Ver- und Entsorgung und den ver.di-Kolleginnen und Kollegen von HamburgWasser hat er seine Pilgererfahrungen geteilt und offensichtlich Spaß gehabt.

Mit einem Grußwort des ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske im Gepäck geht es weiter. Ihn erwarten noch weitere ver.di-Stopps in Lengerich, Herdecke, Dortmund und Köln... 

Steffen Pfeiffer und der ver.di-Landesfachbereich Ver- und Entsorgung und den ver.di-Kolleginnen und Kollegen von HamburgWasser FG Wasserwirtschaft Steffen Pfeiffer und der ver.di-Landesfachbereich Ver- und Entsorgung und den ver.di-Kolleginnen und Kollegen von HamburgWasser.
  • Grußwort von Frank Bsirske

    Sehr geehrter Herr Pfeiffer,

    nach über 3000 Kilometern haben Sie auf Ihrem „walk4Water" vor kurzer Zeit die deutsch-dänische Grenze überschritten, um auf dem Weg nach Finisterre auch in Deutschland für das Menschenrecht auf Wasser einzutreten. Auf gut 1000 km Fußweg durch Deutschland werden Ihnen ver.di-Kolleginnen und -Kollegen begegnen, Sie ein Stück begleiten und mit Ihnen für das gemeinsame Ziel werben: Jeder Mensch muss tatsächlich Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung haben. Wasser ist ein öffentliches Gut, keine Handelsware, und gehört in öffentliche Hand. Dafür zu werben lohnt sich.

    Zusammen mit Ihnen wollen wir unser Engagement gegen Liberalisierungsbestrebungen der EU-Kommission fortsetzen. Sie leisten dazu auf Ihrem Weg in Gesprächen mit vielen Menschen einen wertvollen Beitrag.

    Ich wünsche Ihnen auch weiterhin eine schöne und erfolgreiche Wanderung.

    Kommen Sie gesund in Finisterre an.

    Mit herzlichen Grüßen

    Frank Bsirske